Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum

Kennst du diesen Spruch? Genau genommen macht beides Sinn. Wenn du einen Traum hast, dann träume ihn! Denn wenn du dich so richtig dort hinein FÜHLST, hat das eine Wirkung auf dich, die dir dabei hilft, diesen Traum auch tatsächlich zu leben. Was ist notwendig, um den Traum leben zu können? Naja, das kommt doch […]

Von MJ

Am13. April 2020
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Kennst du diesen Spruch? Genau genommen macht beides Sinn. Wenn du einen Traum hast, dann träume ihn! Denn wenn du dich so richtig dort hinein FÜHLST, hat das eine Wirkung auf dich, die dir dabei hilft, diesen Traum auch tatsächlich zu leben.

Was ist notwendig, um den Traum leben zu können? Naja, das kommt doch auf den Traum an, oder nicht? Nein! Im Grunde genommen nicht. Es sind nur zwei Dinge notwendig und diese sind ganz unabhängig davon, was genau dein Traum ist:

  1. Du entschließt dich dazu. Du triffst die Entscheidung. Ent-scheidung, das Wort kommt von scheiden. Die Wege scheiden sich dann nicht mehr. Denn du hast dich ent-schieden. Der Weg ist damit klar. Das bedeutet gleichzeitig, dass es keine andere Option mehr gibt. Es gibt dann nur noch diese eine Möglichkeit. Wenn das so für dich ist, dann hast du dich tatsächlich entschieden, und nur dann hast du dich wirklich entschieden.
  2. Du kannst es GLAUBEN, dass du es erreichen kannst. Manche sagen „du kannst es dir vorstellen“. Aber vorstellen können wir uns viel. Daran zu glauben, dass du es kannst, ist aber wieder etwas anderes. Hier ist noch ein Detail ganz entscheidend! Es geht darum, was du in deinem UNTERBEWUSSTSEIN glaubst! Es geht um deine ganz tiefen Überzeugungen. Um jeden, die du bewusst oft gar nicht bemerkst. Klar werden sie oft erst dann, wenn ich auf du auf etwas hinarbeitest, vollkommen sicher, dass es dir gelingt, und am Ende klappt es aus irgendeinem Grund doch nicht. Wenn du dich zum Beispiel für irgendeinen Job bewirbst, von dem du absolut überzeugt bist, dass du ihn fix bekommst, du ihn aber doch nicht bekommst. Das wäre so ein Beispiel, wo dir deine unterbewussten Überzeugungen einen Strich durch die Rechnung machen. Und: das ist gut so!!! Denn dadurch bemerkst du sie überhaupt erst! Wie solltest du denn sonst überhaupt bemerken, dass du diesbezüglich unterbewusste Blockaden hast? Sie sind schließlich UNTERbewusst. Was nun? Du hast dich entschieden und bist völlig überzeugt diesen Weg gegangen und dann stellt sich heraus, „da hängt noch etwas“. Schön, oder? Zeit für Wachstum! Zeit, diese Blockaden zu transformieren und dein Leben dadurch noch besser sein zu lassen. Toll! Meine Lieblingsmethode um den unterbewussten Glauben zu verändern ist ThetaHealing®. Kontaktiere mich, um eine Session zu buchen.

Du hast dich entschieden und glaubst daran. Wie geht es nun weiter? Du gehst den Weg. Automatisch. Du bist motiviert und es gibt auch keine andere Option mehr. Also suchst du einen Weg und gehst ihn. Punkt. Ende der Geschichte.

Oft ist eine der größten Herausforderungen dabei die Entscheidung wirklich zu treffen. Bereits hier kommen oft Zweifel hoch. Vor allem dann, wenn du nicht nur unterbewusst, sondern sogar bewusst an deinem Erfolg zweifelst. Was kannst du also tun, um Zweifel loszuwerden?

Zweifel ist wie Angst. Und Angst gibt es nicht. Es gibt nur Unwissenheit oder die Unfähigkeit zu Ende zu denken – man kann das auch Dummheit nennen, wenn man will. Aber du bist zum Glück klug und denkst zu Ende, sofern du alles nötige Wissen dazu hast. Am Ende angekommen erkennst du, ob es tatsächlich eine Gefahr gibt, oder nicht. Einem fremden Hund von oben auf den Kopf zu greifen birgt Gefahr (auch wenn du das nicht wusstest). Ein sensibler Hund beißt dann vielleicht, weil es für ihn eine bedrohliche Geste ist! Tu das nicht! Punkt und Ende der Geschichte. Wenn es tatsächlich Gefahr birgt, lass es.

Wenn dir Wissen fehlt und du die Situation deswegen gar nicht zu Ende denken kannst, recherchiere! Von einer Klippe in ein unbekanntes Gewässer zu springen könnte gut gehen, oder tödlich enden. Das Wasser ist schließlich unbekannt. Solange es unbekannt ist, ist es tatsächlich besser, nicht zu springen! Aber du willst ja springen. Also was kannst du tun? Such dir eine andere Klippe, die du kennst oder frag Leute, die diese Klippe kennen. Wenn dir ein Einheimischer sagt: „Ich kenne sie: drei meiner Freunde sind hier gestorben“, solltest du nicht springen. Also wenn du zu Ende denkst, weißt du, was du tun kannst, sodass es keine Gefahr mehr gibt. Vielleicht sagt der Einheimische dazu: „200 Meter weiter im Norden ist eine ähnliche Klippe, da springen wir ständig.“ Dann nimmst du diese Klippe und es funktioniert.

Die drei häufigsten Ursachen dafür, einem Wunsch nicht nachzugehen, sind:

  1. Angst – das haben wir besprochen: Angst heißt nur „ich weiß nicht, was mich erwartet und male mir etwas Schlimmes aus“. Gibt es Schlimmes? Kläre es! Es gibt nur fehlendes Wissen: hole es dir, dann ist dieser Punkt geklärt. Was dann für dich wirklich schlimm ist und was nicht, ist natürlich auch deine Entscheidung. Wenn dein Traum ist, reich zu werden, und du erfährst in deinen Recherchen, dass du mit großer Wahrscheinlichkeit Neider haben wirst und mit großer Wahrscheinlichkeit einige deiner Freunde als solche verlieren wirst, kannst nur du entscheiden, ob du sagst „Neider? Nein, ich werde niemals bewusst etwas tun, worauf jemand neidig ist.“ oder ob du sagst „Neider sind okay und Freunde werde ich auch neue finden. Sogar welche, die besser zu mir passen, weil sie mich so lieben und akzeptieren, wie ich sein WILL.“
  2. Zweifel, ob DU das schaffst: Wenn du nicht weißt, ob DU das schaffst, nimm ein Training. Buche ein Training zum Wasserspringen, Klippenspringen, Schwimmen,… . Was auch immer du brauchst, du kannst es lernen. Vielleicht dauert es länger, vielleicht bist du ein Naturtalent und es reicht, wenn es dir einmal wer zeigt und erklärt. Aber wenn du es wirklich willst, dann kannst du es (lernen)! „Training“ kann sich jedoch auch darauf beziehen, dass dir gewisse Dinge nicht in der richtigen Weise gelingen, weil du innere Blockaden hast – bewusst oder unbewusst. Auch hierfür gibt es Trainings. Neben ThetaHealing® gibt es auch andere Möglichkeiten dafür. Du kannst dich in diesen Dingen sehr gerne an mich wenden.
  3. Die Frage, was das Umfeld dazu sagt. Der Mensch ist ein soziales Wesen und ohne soziales Umfeld nicht überlebensfähig. Und dieses Wissen sitzt in einem jeden Menschen ganz tief verankert. Wir sind von sozialen Verbindungen abhängig! Und das wissen wir! Und deshalb fällt es vielen Menschen schwer, Dinge zu tun, die das Umfeld vielleicht nicht wertschätzt. Auch das ist eine „Diskussion“ mit deinen unterbewussten Überzeugungen. Dein Unterbewusstsein sagt dir so etwas wie: „du wirst ausgeschlossen, wenn du diesen Weg gehst!“ Und Ausschluss aus der Gesellschaft ist lebensgefährlich, weil wir soziale Wesen sind, die sozialen Kontakt brauchen. Wenn das deine Zweifel sind, dann empfehle ich dir zwei Dinge: 1. ThetaHealing® 2. Beginne jetzt schon, dir langsam ein anderes Umfeld aufzubauen. Ein Umfeld, das deinen Traumweg unterstützt! Suche dir neue Freunde. LAAAAANGSAM. Baue diese Freundschaften auf und festige sie, bis du ein neues soziales Netz hast, in dem du dich sicher fühlst UND deinen Weg gehen kannst. Das wäre schön, oder? Es gibt solche Leute. Suche sie dir! Und gerne kannst du dich an mich wenden, und ich helfe dir dabei, dich mit derartigen Menschen zu vernetzen.  

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